Liegen Hinweise auf Begasungsmittel vor?

  • Beförderungspapiere sichten, insbesondere vor dem Entladen (Frachtbrief, ATLAS-Anmeldung, Speditionsauftrag – Dokumentation von Begasungen, Hinweise auf entrichtete Begasungsgebühren bzw. Kosten für Freigabemessungen)
  • Gefahrensymbole, Reste zerstörter Begasungsmittel-Warnschilder/ Warnplakate
  • verdeckte Lüftungsschlitze am Frachtcontainer (Klebestreifen können auch aus durchsichtigem Streifenmaterial sein!)
  • verklebte Gummidichtungen der Türen
  • Schläuche oder deren Reste in den Containeröffnungen
  • (meist) leere Begasungsmittelbehälter (Dosen, Druckpackungen), Reste von Verpackungen von Begasungsmitteln, Plates oder Beutel von Phosphin-haltigen Produkten

Aluminium Phosphide

Gefahrenzeichen an Container